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Noch ein letztes Quittenrezept

Eine eher ruhige Woche liegt hinter mir, die ich vor allem in meinem Arbeitszimmer zugebracht habe, um ein paar Aufträge abzuarbeiten.
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Da es ein Nordzimmer ist und es derzeit eher wenig Sonnenschein gibt, muss ich es mir dort immer ein wenig gemütlich machen. Also arbeite ich immer bei Kerzenschein.
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Solche Kundenaufträge machen mir immer wieder viel Spaß.
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Pausen muss man natürlich auch machen und diese Woche konnte ich gar nicht mehr aufhören, dies als Zwischenmahlzeit zu essen. Ich habe Süßkartoffel in dünne Scheiben geschnitten und im Toaster gebacken. Zwei Mal auf der höchsten Stufe und die Scheiben wurden weich. Bestrichen habe ich sie mit Ziegenkäse und Quittenchutney. Ein toller glutenfreier Snack für zwischendurch!
Dieses Chutney ist so lecker, dass ich das Rezept unbedingt noch mit euch teilen muss, obwohl die meisten von euch ihre Quitten wahrscheinlich schon komplett verarbeitet haben.
Quittenchutney
1kg Quitten
250 g Zucker
3 Schalotten
1 Stück Ingwer, halber Daumen
2 TL Salz
200 ml Apfelessig
1 Zimtstange
1/2 TL Pfeffer
Quitten schälen und entkernen. Für die, die mit dem Entkernen Probleme haben, bietet sich an, das Fruchtfleisch von aussen nach innen wegzuschneiden. Man hat vielleicht mehr Verschnitt, aber es ist einfacher zu schneiden. Das Fruchtfleisch in kleine Stücke schneiden. Mit Zucker und Salz vermischt eine Stunde stehen lassen, damit die Flüssigkeit ziehen kann.
Schalotten, Ingwer und Chili (entkernt) in kleine Stücke schneiden.
Alle Zutaten mischen und einmal aufkochen lassen. Bei kleiner Hitze etwa eine Stunde einkochen lassen. Hierbei immer mal wieder umrühren. Vor dem Umfüllen die Zimtstange entfernen.
Noch heiß in sterile Gläser abgefüllt hält es etwa ein Jahr.
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Tagsüber hält sich Strolch hauptsächlich in seinem Tipi auf und schläft sehr viel.
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Abends allerdings wird er jetzt zunehmend unternehmungslustig. Während er früher im Leben nicht das glatte Parkett betreten hätte, legt er jetzt schon größere Strecken zurück und erforscht auch Bereiche, die für ihn gefährlich werden können.
Tja, Mut wird nicht immer belohnt. Denn nun muss er leider im Käfig bleiben, wenn wir mal nicht da sind.
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Im Garten gibt es nun einige Kälteopfer. Während die Cosmeen traurig im Beet die Köpfe hängen lassen, werden beim Winterjasmin nun die Blüten sichtbar. Ich war nicht wirklich sicher, ob er den Umzug im Hochsommer schaffen würde, aber es sieht gut aus.
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Und die Christrose möchte nun darauf hinweisen, dass die Weihnachtszeit bevor steht.
Ich verspreche, dass es hier nächste Woche auch langsam weihnachtlich wird und ich mit den Quittenrezepten aufhöre.
Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende!
Herzliche Grüße
Steffi.
Verlinkt mit Fräulein Ordnung und Lorettas und Wolfgangs Gartenglück.

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